16. Juli 2018

Noch eine schöne kleine Runde, ein bisschen später als sonst, aber das macht ja nichts. Dieter wollte vorher unbedingt noch Sport machen (seinen Elan möchte ich manchmal haben) und ich musste ein bisschen Bürokrams erledigen.

Im Hafen haben wir heute mal eine andere Bank ausprobiert, nämlich die zweite Bank links wenn man durch das große Tor zum Hafen reinkommt. Dort haben wir bestimmt eine halbe Stunde gesessen und uns angeschaut, was für ein verkehrstechnisches und emotionales Durcheinander die Ankunft unserer kleinen Fähre auslöst. Da parken Autos kreuz und quer, da gibt es Ehekrach, weil sie in der Tourist-Info, die Montagsmorgens geschlossen ist, nicht die Infos bekommen konnte, die er wohl haben wollte, weshalb er laut schimpfend und die Autotüre knallend Richtung Fischhaus loszog, um die Infos selbst zu besorgen. Dummerweise hat das Fischhaus aber Montags auch zu, weshalb er etwas kleinlaut zurück kam, weil er die gewünschten Infos auch nicht besorgen konnte.

Da ist das Auto aus einer Großstadt, auch mit einem Paar besetzt, das den Motor schon anlässt, als die Fähre in den Hafen einbiegt, damit sich ja keiner vordrängeln kann, dann aber wild gestikulierend wegfährt, weil ihnen das Beladen der Fähre zu lange dauert. Und dann gibt es die vielen fröhlichen und tiefenentspannten Fahrrad- und Motorradfahrer, die einfach nur gelassen warten, bis es los geht. Ich weiß natürlich, dass es auch entspannte und gelassene Autofahrer gibt, aber eben nicht heute morgen im Ditzumer Hafen.

Bildtechnisch gibt es heute viele Pflanzen und ein Huhn. Und natürlich noch alles Mögliche andere.

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