17. Februar 2018

Ich liebe Nebel. Vor allem den, den wir hier oft haben: Oben sieht man blauen Himmel, aber unten keine zwanzig Meter weit. So war es heute morgen und nachdem ich meinen von Tag zu Tag verschobenen Einkauf erledigt hatte, sind wir losgezogen.

Begünstigt wird dieses Wetter vor allem dadurch, dass es an diesen Tagen praktisch keinen Wind gibt und die tiefhängenden Wolken deshalb nicht weggeblasen werden. Wobei heute ein bisschen Wind aufkam und die Sicht deshalb immer besser wurde. Den ganz dichten Nebel haben wir leider verpasst, aber die Stimmung war immer noch fast mystisch, als wir losgezogen sind. Und dank des fehlenden Windes gab es wunderbare Wasserspiegelungen.

Am Nachmittag war ich noch ein paar ergänzende Fotos des Ferienhauses unserer lieben Vermieter machen und zusammen mit dem Einkauf vor dem Spaziergang (beides mit dem Rad) war das für mich ganz schön viel. Meine Fitness-App auf dem Handy, die ihre Weisheit von meiner mit ihr verbundenen Uhr bezieht, hat jedenfalls ordentlich Krach gemacht und gemeldet, dass es mein aktivster Tag war seit es sie auf meinem Handy gibt – und das sind immerhin ungefähr acht Monate.

Wobei man erwähnen muss, dass auch Zähneputzen als Aktivität gewertet wird; scheinbar wedele ich dabei heftig mit den Armen. Teig kneten zählt sie auch, wobei ich das eher verstehe als Zähneputzen.

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