19. August 2016

Zur Zeit sind nie Schafe hinter unserem Haus, was ich sehr schade finde – ich vermisse sie und ihr Geblöke schon richtig. Zum Glück treffen wir sie aber immer unterwegs; sie sind im Moment auf einem anderen Deichabschnitt untergebracht. Wenn sie nicht zu uns kommen können, gehen wir eben zu ihnen.

In Sachen grauer Kasten gibt es Neuigkeiten: Auf dem Weg zum Kasten gab es heute wieder eine Fahrradfahrerbefragung. Ich habe bei der Gelegenheit eine Befragerbefragung gestartet und die junge Dame, die die Befragung gemacht hat, wegen des Kastens angesprochen. Das hatte ich beim letzten Mal schon gemacht; da hatte sie gesagt, sie wüssten, dass mit dem Kasten was nicht stimmt und er zählungstechnisch auch vollkommen falsch hängt. Heute meinte die gleiche Dame, der Kasten wäre einsatzbereit und würde auch schon zählen – wie er das ohne Strom, knapp über dem Boden und ohne Erfassungsvorrichtung macht, wusste die Dame aber nicht. Ich hatte den deutlichen Eindruck, dass sie meine Fragerei ziemlich lästig fand – was ich irgendwie sogar verstehen kann.

Mitgebracht habe ich von unserem Spaziergang das übliche Bilderdurcheinander, heute aber noch ergänzt von einer riesigen Spinne, die uns in Pogum begegnet ist. Ich habe eigentlich keinerlei Probleme mit Spinnen; diese hier war allerdings selbst mir ein bisschen zu groß.


Es gibt übrigens auch Neuigkeiten zur Lüttje Brügg, von der ich gestern erzählt hatte: Die Gemeinde Jemgum hat (lustigerweise gestern) den Auftrag zur Reparatur vergeben, was man heute der Rheiderländer Tageszeitung entnehmen konnte. Das mit der Reparatur beauftragte Unternehmen möchte selbige zügig angehen – ich bin mal gespannt und werde natürlich berichten.