19. September 2016

Wir haben es doch geschafft und die Vorbeifahrt der Genting Dream gesehen. Eigentlich hatten wir uns gar nicht so viel davon versprochen (ein Schiff eben), aber es war ein echtes Erlebnis, was vor allem an der wunderschönen Beleuchtung des Schiffes und den dadurch entstehenden Wasserspiegelungen lag.

Wir sind wach geblieben; gegen halb zwei wurde es etwas schwierig, weshalb wir uns noch einen ordentlichen Kaffee gemacht haben. Eine knappe Stunde später sind wir dann losgezogen, mit Kameras, Taschenlampen und viel Spannung.

Erklären muss ich, dass die Kreuzfahrtschiffe rückwärts die Ems entlang geschleppt und geschoben werden, also Heck voraus. Deshalb sieht man auf den ersten Bildern das Hinterteil des Schiffes und auf den letzten dann den Bug.

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Bei der Durchfahrt durchs Emssperrwerk tuten die Schiffe immer drei mal. Ich hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass das auch mitten in der Nacht so sein würde, weshalb ich ein Tuten verpasst habe und das Video auch total unscharf anfängt, weil ich die Kamera nicht bereit hatte.

Dieter hat mit seinem Handy den Farbwechsel gefilmt:

Zum Schluss gibt es natürlich noch das obligatorische Zeitraffervideo, das ich aus den Bildern gemacht habe, die die Webcam im Hafen aufgenommen hat: