2. April 2017

Es ist ja nicht wirklich neu, aber es macht immer wieder Spaß, es zu schreiben: Der Frühling ist da! Und wie – es grünt und blüht überall.

Wir haben einen herrlichen Spaziergang gemacht, mit allem, was den Frühling schön macht: Sonne, Blüten, Schafe, Vögel, Schiffe und ein laues Lüftchen.

Getroffen haben wir auch das neue Schaf mit seinen Lämmchen. Das Schaf ist braun mit einem schwarz-weißen Gesicht und weißen Füßen, die Kleinen sind komplett schwarz. Ordentlich gemäht haben die drei auch und ich musste so lachen: Die Lämmchen haben (noch) ein ganz zartes und helles Stimmchen, die Frau Mama dagegen hat ein Organ wie nach zwanzig Jahren Kettenrauchen – ganz heiser, sehr tief und (bei einem Schaf) total lustig.

Ich habe das Schaf deshalb spontan 'Gretholde' getauft, nach der Vorsitzenden des von mir erfundenen Arbeitskreises 'Planschen in Ditzum', Frau Gretholde Schwimm-Reif. Diese ist nämlich in meiner Vorstellung sehr burschikos und hat ein ähnlich liebliches Organ wie das braune Schaf.

Gretholde ist jetzt das einzige Schaf mit Namen, aber es hat sich einfach so ergeben. Sie ist noch sehr zurückhaltend; sie ist zwar mit ihren Lämmern bei den anderen Schafen, aber man merkt, dass sie neu in der Gruppe ist.

Los geht es aber mit einer Amsel, die bei unseren lieben Nachbarn im Garten schwer mit Nestbauen beschäftigt ist. Sie hat überhaupt keine Angst vor Menschen und bleibt ganz ruhig sitzen, wenn man langsam auf sie zu geht.

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