2. September 2019

Eigentlich kommen Schafe wunderbar alleine klar, aber manchmal brauchen sie Hilfe, Wenn ein Schaf bewegungslos auf dem Rücken liegt oder auf dem Rücken liegend mit den Beinen strampelt, kommt es wahrscheinlich von alleine nicht mehr hoch und stirbt. Wir haben heute so ein Schaf entdeckt und zum ersten Mal das sogenannte 'Schaf-Schubsen' angewendet; was das ist und warum das wichtig ist, könnt Ihr zum Beispiel hier nachlesen.

Das Schaf lag auf der Deichwiese zwischen Wohnmobilplatz und Hafen und strampelte heftig; nachdem Dieter ihm wieder auf die Beine geholfen hatte, ist es weggelaufen, was uns sehr gefreut hat. Oben auf einer Bank saßen zwei Menschen, die uns sehr genau beobachtet haben; ich glaube, ihnen war nicht klar, was wir da machen – woher auch, wenn man mit Schafen gar keine Erfahrung hat. Wir wussten das früher auch nicht; wir haben das erst hier gelernt.

Eigentlich sollte dieser Beitrag nur eine 'Im Moment ist es im Blog sehr ruhig'-Meldung werden; wir haben voraussichtlich bis einschließlich Sonntag viel um die Ohren und meine Kamera kommt gar nicht zum Einsatz, weshalb die heutigen Bilder auch mit dem Smartphone gemacht sind.

Außerdem wollte ich Euch noch zwei der wunderschönen Markamee-Armbänder zeigen, die ich von meiner Freundin Susanne geschenkt bekommen habe. Ihr habt den Link zu ihrer Seite in der Seitenleiste der Startseite vielleicht schon entdeckt; dort ist auch immer ein Bild ihres neuesten Werkes. Bisher hat sie hauptsächlich gemalt und Mandalas kreiert; die Makramee-Arbeiten hat sie erst vor eine Weile für sich entdeckt, aber auch hier zeigt sich ihr besonderes künstlerisches Talent. Für ihren Makramee-Schmuck hat sie einen kleinen, sehr persönlichen Shop aufgemacht, den Kunterbunt-Markt.

Die Makramee-Armbänder fühlen sich am Anfang ein bisschen fest an, was daran liegt, dass sie aus gewachstem Material sind und Wachs bei normalen Temperaturen fest ist. Wenn man die Armbänder aber anzieht, dauert es nur ganz kurz und sie fühlen sich richtig schön an; das gewachste Material wird durch die Körperwärme flexibel.

Ein Klick auf die Bilder öffnet sie in groß