20. Januar 2018

Seitdem der 'Außenbau' ziemlich weit fortgeschritten ist, gibt es nur noch selten aktuelle Bilder vom ehemaligen Gasthof Rheiderland, der jetzt Sielhof Ditzum heißt; es tut sich äußerlich einfach nicht mehr so viel. Aber heute habe ich den wunderschön verkupferten Giebel entdeckt und frage mich, ob das Kupfer wohl sichtbar bleibt?

Eigentlich war das Wetter heute gar nicht so klasse, aber es war trocken – das ist ja im Moment nicht oft so. Es gab zwar kalten Wind und der Boden war überfroren und stellenweise etwas glatt, aber wir mussten einfach raus. Wir haben eine kleine Runde gedreht, bis zum Schöpfwerk, am Wasser zurück, durch den Hafen zum Wohnmobilplatz und dann noch zu Janssen, unserem kleinen Baumarkt; Dieter brauchte Gipsbecher und kleine Spaxe.

Ich war zwar heute morgen als erstes in unserem kleinen Supermarkt einkaufen, aber ich hatte blöderweise die Margarine vergessen, weshalb wir auch noch einen Abstecher dorthin gemacht haben. Es ist schon einfach superpraktisch, wenn man so lebenswichtige Geschäfte wie (für Dieter) einen Bau- und (für mich) einen Supermarkt im Dorf hat.

Zuhause habe ich dann Butterkekse gebacken. Wir haben immer ein paar Kekse im Rucksack dabei, wenn wir draußen sind, und das waren bisher gekaufte Butterkekse. Das wollte ich gerne ändern, weil wir weg möchten von gekauften Backwaren; unser Brot backen wir ja größtenteils auch selbst. Die einzige Ausnahme bleibt natürlich die Milchreistorte von Opa Krinos; die braucht man einfach hin und wieder unbedingt.

Die Kekse habe ich zum ersten Mal gebacken; sie haben mit Butterkeksen nur die Form gemeinsam, haben wir festgestellt – sie schmecken viel besser. Ab sofort werden wir mit selbst gebackenen Keksen unterwegs sein. Das ist irgendwie ein sehr schönes Gefühl.

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