21. April 2016

Die Gegend um Ditzum und Pogum nennt man auch gerne 'Endje van de Welt', also Ende der Welt. Wir haben heute das Entchen van de Welt entdeckt.

Enten erkennen ist selbst für mich kein Problem, Tauben gehen auch. Aber den dritten Vogel, der mir heute vor die Linse gekommen ist, musste ich erst mal ergoogeln; es ist eine Schwalbe. Ich hatte es anhand des Schwanzes und seiner Ähnlichkeit mit dem entsprechenden Kleidungsstück fast vermutet, aber sicher ist ja bekanntlich sicher.

Es war ein herrlicher Tag heute. Es war wunderbar sonnig und fast windstill; wir waren mit offenen Jacken unterwegs und haben zum ersten Mal dieses Jahr ausgiebig im Hafen auf einer Bank gesessen. Es war dort so ruhig, dass auf der Sound-Datei, die ich dort testweise aufgenommen habe, nur ein entferntes Hundebellen und die Schritte einer Dame zu hören sind, die an uns vorbei gegangen ist – sonst nichts. Es ist unglaublich, wie ruhig die Welt sein kann.

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