Und noch ein Vogel - oder besser gesagt, zehn: Großfamilie Ente beim Schwimmunterricht. - 21. Mai 2018

21. Mai 2018

So wie es aussieht, sind Entens mit dem Brüten durch, zumindest sieht man überall Entenmamas mit gut gefüllten Kinderstuben. Die Väter sind auch oft in der Nähe, aber dicht bei den Kleinen ist immer die Mama. Unsere Entenmama des Jahres haben wir auf dem Wymeerer Sieltief in Pogum entdeckt; sie war mit neun völlig gleich aussehenden Küken unterwegs.

Wie Ihr sicherlich schon gemerkt habt, waren wir auch heute unterwegs. Ein bisschen später als gestern (wir sind erst um kurz nach neun gestartet), aber dafür auch ein bisschen länger. Eine sonnige Pause auf einer Hafenbank haben wir auch heute gemacht, allerdings sind wir dann noch zum Wohnmobilplatz gelaufen; den hatten wir gestern ausgelassen.

An der Pogumer Muhde habe ich mal wieder unter Einsatz meines Lebens ein Foto gemacht. Ich habe schon öfters erzählt, dass ich ganz furchtbar Höhenangst habe. Eine der Folgen ist, dass ich Treppenstufen, durch die man durchgucken kann und/oder die hinten offen sind, ohne größere Probleme weder rauf noch runter komme.

An der Pogumer Muhde ist ein alter Anleger; er ist mit einer Treppe aus Metallgitter mit dem Ufer verbunden. Ich wollte gerne ein Foto den Anleger entlang machen, aber von einer tieferen Position aus. Ich habe also all meinen Mut zusammen und ganz feste Dieters Hand genommen und bin zwei Stufen runter geeiert, damit ich mich auf die oberste Stufe setzen konnte, um das Foto zu machen. Gelohnt hat es sich nicht wirklich, aber ich habe meinen inneren Schweinchenhund ein bisschen überwunden und das hat ja auch was.

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Passend zur Krähe auf dem vierten Bild habe ich auch noch eine kleine Sounddatei, die ich heute morgen in Pogum aufgenommen habe: