23. Oktober 2019

Zur Zeit ist irgendwie der Wurm drin. Morgens ist es grau und regnerisch, nachmittags kommt die Sonne raus, aber nachmittags sind wir nicht so gerne draußen. Heute morgen haben wir aber zumindest eine kleine Runde gedreht, weshalb es ein paar hauptsächlich graue Bilder gibt.

Programm haben wir auch noch ziemlich; ich habe eine etwas umfangreichere Behandlung bei unserer Ditzumer Zahnärztin angefangen, weshalb ich bis Mitte Dezember ein Abo dort habe, was aber überhaupt nicht schlimm ist – zum Zahnarzt gehe ich seltsamerweise gerne.

Erinnert Ihr Euch noch an diese ulkigen Kautabletten, die der Schulzahnarzt hatte und die gezeigt haben, ob man seine Zähne gründlich geputzt hatte? Wo nicht gut geputzt war, wurde es rot – und es war immer schrecklich peinlich, wenn man den Rest des Schultages nach dem Besuch des Schulzahnartes mit mehr oder weniger roten Zähnen durch die Gegend laufen musste.

Im Rahmen meines Zahnarzt-Abos ist auch meine Zahnputztechnik überprüft worden, damit die Behandlung, die ich jetzt machen muss, die letzte dieser Art ist und nicht nochmal sein muss – nur ist die Farbe zur Überprüfung heutzutage blau und nicht rot. Und das Ergebnis war deutlich besser als zu Schulzeiten, aber Verbesserungsmöglichkeiten gibt es ja immer.

Mit dem Zähneputzen ist es wie mit allen Dingen, die man immer wiederholt – es schleichen sich Routinen ein. Man ist in der Lage, sich ziemlich unfall-, schlabber- und spritzerfrei die Zähne zu putzen, weil man eben Übung hat. Wenn aber plötzlich die Handhaltung beim Bürstenhalten anders sein muss, damit man eine sonst meistens übersehene und sehr hinterhältige Ecke auch erwischt, ist es mit der Routine dahin. Ich glaube, so gelacht wie neulich Abends, als er am Badezimmer vorbei kam, in dem ich mir gerade mit neuer Handhaltung die Zähne geputzt habe, hat Dieter fast noch nie. Mein Pulli musste anschließend in die Wäsche, ich eigentlich auch und das Waschbecken wollte auch geputzt werden. Selbst meine Brille, die Wand links vom Waschbecken und der Spiegel über dem Waschbecken hatten Spritzer abbekommen – einfach super.

Ein bisschen Sorgen macht mir der Schafkalender. Bei der Druckerei, wo ich den Kalender machen lasse, gibt es immer wieder Sonderangebote, die ich gerne nutze, damit der Kalender erschwinglich bleibt. Letztes Jahr waren um diese Zeit mit dem Kalender schon durch; da gab es das passende Angebot am 15. Oktober – für den neuen Kalender warte ich bislang vergeblich auf das Angebot. Wobei wir ja auch noch viel Zeit haben; das neue Jahr braucht ja noch ein bisschen.

Ohne Rabatt kostet ein Kalender dieses Jahr 14,99 Euro; bisher habe ich jedes Jahr ein 50 %-Angebot erwischt, so dass es dieses Jahr dann 7,50 Euro wären. Ich denke, dass wir erst mal noch einfach abwarten; sollte bis Mitte November nichts passiert sein, überlege ich, was wir machen.

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