26. August 2016

Heute morgen war ein ganz komisches Wetter. Es war zwar warm und es ging auch ein sehr schöner Wind, aber die Luft war total feucht und lag über der Landschaft wie eine Dunstglocke, die fast alle Farben aufgesogen hat. Weshalb auch fast alle meine heutigen Bilder eine Symphonie in Grau sind – erst ab der Hinderk wird es wieder bunter.

Angefangen hat unser Spaziergang mit einem Reiher, der links vom Weg auf einer der Kuhwiesen herum stolzierte. Geendet hat der Spaziergang mit meinem temporären Wunsch, ein Pferd zu sein. Dazwischen gab es (wie schon oben geschrieben) viel Grau und gegen Ende dann doch noch Farben.

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Neue Schafe von Außerhalb sind auch angekommen: Jana hat sie auf einer Radtour zwischen Hamburg und Bleckede fotografiert; Ihr findet die Bilder hier. Dankeschön, liebe Jana!