26. Januar 2014

Etwas mehr als minus sechs Grad, was zusammen mit dem Ostwind gefühlte minus 13 ergibt – ich bin ein Held.

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Heute morgen um kurz vor acht, als ich draußen im heute Nacht gefallenen Schnee einen Weg freigeschauftelt habe, war es sogar noch kälter. Aber mit zwei Pullovern, dicker Jacke, zwei Schals (einem unter und einem über der Jacke), warmer Mütze und Handschuhe geht es gut.

Ich mag Schnee, weshalb ich es auch bin, die morgens im Schnee schaufelt, kehrt und streut. Dieter bietet mir jedes Mal an, dass er das macht, aber ich nehme das Angebot nur dann an, wenn es solche Massen sind, dass ich sie nicht weggeschaufelt kriege. Aber soweit ist es zum Glück (noch) nicht.