Im Hafen - 26. Januar 2018

26. Januar 2018

Mein Handy ist – genau wie ich – ein unverbesserlicher Optimist und hatte für heute ein bisschen Sonne angekündigt. Sie war auch bestimmt da, aber den dicken Bodennebel, den wir hatten, konnte sie einfach nicht durchdringen. Wir waren trotzdem draußen.

Die Luft war voller minikleiner Wassertröpfchen, die sich ständig auf meiner Brille gesammelt haben, aber das war nicht so schlimm. Ich habe immer einen reichhaltigen Vorrat an Küchentüchern zum Brilleputzen dabei – in jeder Hosen- und Jackentasche eins.

Wir sind bis Pogum gelaufen und am Wasser zurück. Außer zwei freundlichen Fahrradfahrern ist uns niemand begegnet; wir hatten die Welt für uns. Das ist immer ein ganz besonders schönes Gefühl.

Ein Klick auf die Bilder öffnet sie in groß

Zu den Kupfergiebeln am Sielhof Ditzum kann ich auch (zumindest für mich) Neues berichten; wir haben nämlich heute den sehr netten Bauherren kennen gelernt und ich habe natürlich gefragt: Das Kupfer bleibt sichtbar, wird aber eine dunklere Patina bekommen.

Ich habe eben mal gegoogelt, wie man sowas macht (ich habe zwar in Chemie vor 40 Jahren Abitur gemacht, kann mich aber nicht erinnern, dass ich das jemals gelernt hätte). Von vielen Seiten wird eine Behandlung mit hartgekochten Eiern empfohlen; leider kommt diese in diesem Fall nicht in Frage, weil man Eier und Kupfer zusammen in einen Behälter packen müsste, was bei kompletten Giebeln ein Problem darstellt. Ich bin mir aber sicher, dass es auch ohne hartgekochte Eier klappen und sehr schön werden wird.

4 Kommentare zu “26. Januar 2018

  1. Hallo liebe Ursula, :rose:

    Das sind wieder wunderschöne Bilder. :heart:
    Ich liebe eigentlich so ein Wetter beim spazieren gehen. :yes:
    Die Bilder mit den Schafen finde ich toll,denen scheint das Wetter nix auszumachen. :35:

    Liebe Grüße Annie

    • Liebe Annie,

      Dankeschön für das liebe Lob :25: Nein, die Schafe sind bei dem Wetter genauso fröhlich wie bei jedem anderen, das ist schon erstaunlich :35:

      Liebe Grüße zurück :24:

  2. Hallo Ursula, :bye:

    diese Nebelbilder sind ja toll. Sie haben alle einen ganz mysteriösen Charakter und lässt eure normale Route plötzlich ganz anders aussehen. :yes: :05: Gut das du und dein Handy so Optimisten seid, sonst hätten wir die Bilder nicht bewundern können.

    Ich hatte mir das mit den Kupfergiebeln ja schon gedacht. Wie das auf si einer großen Fläche funktioniert mit der dunklen Patina, weiß ich allerdings auch nicht.

    Ein kleiner Tipp, den ich auch von meinem Optiker bekommen habe: lieber so Microfaser Stofftücher zum Brille sauber machen/trocken machen nehmen, da die Küchentücher aus Papier Kratzer hinterlassen können. Das wusste ich vorher auch nicht. :brille:

    • Lieber Felix,

      ja, wir finden auch immer, dass Nebel die Landschaft total verändert; ich mag das immer sehr :34: Deshalb bin ich auch froh, dass wir mir und dem Handy geglaubt haben und losgezogen sind :02:

      Auf den fertigen, als patinierten Giebel, bin ich ganz gespannt; natürlich werde ich ihn ablichten, wenn es soweit ist :yes:

      Jaaaa, das mit den Mikrofasertüchern – da haben Du und Dein Optiker so Recht! Ich mag sie aber einfach nicht; sie fühlen sich so komisch an und man kann sie nicht ganz normal in der Waschmaschine waschen, weil sie dann Weichspüler abbekommen, der zum Brille putzen megadoof ist. Ich putze deshalb immer mit Küchentüchern, auch wenn ich weiß, dass es nicht optimal ist :12:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

:01: 
:smile: 
:02: 
:bye: 
:05: 
:good: 
:08: 
:rose: 
:28: 
:24: 
:heart: 
:22: 
:23: 
:27: 
:04: 
:yes: 
:03: 
:mail: 
:brille: 
:whistle: 
:15: 
:zwinker: 
:11: 
:unsure: 
:10: 
:wacko: 
:12: 
:26: 
:scratch: 
:14: 
:traurig: 
:13: 
:09: 
:cry: 
:16: 
:25: 
:32: 
:33: 
:38: 
:36: 
:34: 
:20: 
:17: 
:18: 
:21: 
:29: 
:35: 
:31: 
:37: