26. November 2015 – Mit einer kleinen Filmkritik

Heute morgen gegen viertel vor acht hat es noch gehagelt. Zwei Stunden später kam die Sonne raus – und wir mit ihr. Es war zwar heftigst matschig am Deich, aber mit Kackschuhen ist das kein großes Problem. Wobei ich immer auf den Tag warte, an dem ich auf einem feuchten Schafsköttel aus- und dann den Deich auf meiner Kehrseite runterrutsche. Da helfen dann auch Kackschuhe nicht mehr.

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Gestern gab es den dritten und letzten Teil der Ditzum-Trilogie und natürlich haben wir wieder vor dem Fernseher gesessen. Für alle, die den Film verpasst haben: Hier (Link entfernt, da Sendung in der NDR-Mediathek nicht mehr verfügbar) könnt Ihr ihn ansehen.

Wir fanden die drei Teile sehr schön gemacht; wir kannten bis auf den Schlangengifttypen aus dem zweiten Teil alle Menschen, von denen erzählt wurde. Der letzte Teil gestern hat uns am Besten gefallen, was allerdings sicherlich auch daran liegt, dass unser lieber Nachbar, der der Platzwart des Wohnmobilstellplatzes ist, so herrlich normal und authentisch eingefangen war.

Die drei Filme haben viel von Ditzum gezeigt, aber noch mehr nicht; für Dieter und mich ist das, was wir an Ditzum so lieben, viel zu kurz gekommen. Allerdings hieß die kleine Sendereihe ja auch nicht 'Dieters und Ursulas Lieblingsditzum'.

Das, was Ditzum für uns so besonders macht, zeige und erzähle ich Euch hier im Blog; ich glaube, das ist das absolute Kontrastprogramm zu den Filmen. Wenn Ihr dann beides zusammen nehmt, also Blog und Filme, habt Ihr wahrscheinlich den realistischsten Eindruck von unserem wunderschönen Dorf.