Hier sind sie aufgeflogen - 28. Dezember 2019

28. Dezember 2019

Noch ein schöner Wintertag. Heute kam die Sonne war nicht richtig durch die Wolken, dafür gab es aber einen gestreiften Himmel, der mir sehr gut gefallen hat. Ein neues Bild von den kleinen Lammzwillingen gibt es auch und die Reste der OLB bei uns im Dorf.

Viel Text gibt es dagegen nicht; bei mir steht nämlich heute die Jahresabrechnung auf dem Programm. Ich führe über unsere Finanzen eine Tabelle, in der ich alles erfasse, was raus- oder reingeht; die Tabelle gleiche ich immer am Monatsende mit unserem Konto ab. Wenn das nicht auf den Cent gleich ist, habe ich irgendwas übersehen, das dann gesucht werden muss.

Am Jahresende gucke ich, was wir für was ausgegeben haben, also wie viel zum Beispiel für Klamotten, das Auto oder technischen Krams, den ich ja so sehr mag; zu letzterem gehören beispielsweise auch Kosten für Smartpone-Apps. Erfasst werden natürlich auch so Kosten wie Netflix oder Dazn, was wir uns auch hin und wieder mal für einen oder zwei Monate leisten.

Außerdem mache ich dann den Plan fürs nächste Jahr, so dass wir für jeden Monat ungefähr wissen, wie die Lage ist. Wir wissen ja, was an Rente reinkommt und an Festkosten rausgeht; außerdem trage ich auch die Sachen schon in die Tabelle ein, die nur ein- oder zweimal im Jahr fällig sind wie zum Beispiel die GEZ, die Versicherungen oder die Kosten für die Webseite. Dazu haben wir einen bestimmten Betrag als Haushaltsgeld, der auch schon für jeden Monat eingetragen wird; dieser Betrag ist natürlich nur eine Schätzung und wird an die tatsächlichen Ausgaben angepasst.

Der große Vorteil ist der, dass wir eigentlich nie von einer Ausgabe überrascht werden; es kann uns nicht passieren, dass wir zum Beispiel vergessen haben, dass im Juli die Versicherungen abgebucht werden. Wir können so auch schon am Anfang des Jahres abschätzen, wie viel wir monatlich über haben werden und was wir dementsprechend sparen oder uns leisten könnten. Natürlich passieren so Dinge wie dieses Jahr die gebrochene Feder an unserem Auto oder die neue Spülmaschine, aber für solche Fälle legen wir jeden Monat einen bestimmten Betrag zurück. Das ist sehr praktisch und vor allem sehr beruhigend.

Das steht also für heute noch auf meinem Programm, weshalb ich jetzt mit erzählen aufhöre und die Bilder kommen. Ich hoffe, Ihr kommt mich trotzdem noch hier im Blog besuchen, auch wenn Ihr jetzt wisst, was für ein furchtbarer Pingel ich in manchen Dingen bin.

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