28. Mai 2016

Habt Ihr schon mal versucht, eine Hummel zu fotografieren? Ich habe heute in genau dieser Absicht ungefähr eine halbe Stunde in unserem Vorgarten gestanden – das Ergebnis waren ca. 30 Bienen- und zwei Hummelfotos. Eins unscharf und eins, auf dem nur eine halbe Hummel drauf ist.

Wir haben im Vorgarten zwei Exemplare einer sehr hübschen weißen Pflanze (von der ich nicht weiß, was es für eine ist), die Hummeln und Bienen offenbar lieben; ständig brummt und summt es heftigst darin. Die Hummeln fliegen aber nur an und sind im gleichen Moment auch schon wieder weg – dafür ist meine Kamera schlicht zu langsam. Bienen sind deutlich gemütlicher; sie lassen sich auch mal einen Augenblick auf den Blüten nieder.

Nächste Woche muss ich dringendst in meinen kleinen Garten und ein bisschen Ordnung machen. Der neulich schon angezählte Rhododendron ist nun endgültig hin, er muss ausgebuddelt werden. An seine Stelle möchte ich eine Fette Henne setzen, die ich geschenkt bekommen habe. Außerdem müssen die Sonnenblumen, die ich noch nicht angebunden hatte, nun auch gestützt werden; diesmal hat es mit dem Auspflanzen deutlich besser geklappt als beim ersten Versuch. Meine Stockrosen sehen auch gut aus, soweit ich das beurteilen kann; sie sind allerdings immer noch höchstens zehn Zentimeter groß, was mir ein bisschen komisch vorkommt.

Meine pinke Pfingstrose hat traumhaft geblüht; leider war ich für ein Foto einen Tag zu spät dran, aber ich hab es trotzdem gemacht – zumindest kann man die wunderschöne Farbe noch sehen. Die Blüten der rosa Pfingstrose sind noch geschlossen; ich bin mal gespannt, wann sie aufgehen.

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