30. April 2019

Ich habe Konkurrenz bekommen. Ich himmele Dieter ja auch immer wieder und sehr gerne an, aber heute hat mich eine der Schafdamen in dieser Beziehung vollständig in den Schatten gestellt. Irgendwas hat der Mann, das nicht nur mich, sondern auch die wollige Damenwelt fasziniert.

Hier war es eine ganze Woche lang ganz ruhig. Zum einen hatten wir ein bisschen was um die Ohren, so dass ich ziemlich viel müde war, zum anderen war das Wetter unfreundlich grau und trübe und hat uns nicht unbedingt nach draußen gezogen. Heute sind wir trotz Wolken losgezogen, aber im Laufe des Vormittags bekam die Wolkendecke – genau wie meine Wetter-App es vorhergesagt hatte – blaue Löcher und die Sonne kam raus.

In Pogum sind auf der kleinen Koppel, die früher von Pferden bewohnt war und dann lange leer stand, jetzt Schafmamas. Eine hatte noch ganz frische Drillinge, die anderen beiden Schafe hatten noch keinen Nachwuchs, sahen aber sehr danach aus, dass es bald soweit sein könnte.

Von Thea Bültjer weiß ich, wie schwierig es ist, bei Drillingslämmern alle groß zu bekommen; auch bei den Drillingen in Pogum sah eines ziemlich schwach aus. Wir hoffen sehr, dass dort alle drei Kleinen durchkommen; bei unseren Ditzumer Drillingen ist das kleinste trotz der intensiven Bemühungen von Thea leider gestorben.

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