30. April 2020

Ihr seid so goldig; einige von Euch machen sich schon wieder Sorgen um uns, weil es hier im Blog so ruhig ist. Deshalb ein kleiner Beitrag, zum einen, weil meine lustige Schafmaske und ich in der Zeitung waren, und zum anderen, damit Ihr wisst, dass es uns gut geht.

Wenn Ihr meinem Profil bei Facebook folgt (auf dem nicht oft was passiert), kennt ihr die Schafmaske schon; mein Foto mit Maske hatte ich dort am 9. April gezeigt. Genäht hat die Maske Angelika aus Dortmund; Dieter hat natürlich auch eine bekommen, mit Autos drauf. An dieser Stelle nochmal ein ganz dickes Dankeschön an Dich, liebe Angelika, wir haben uns wirklich riesig über diese tolle Überraschung gefreut.

Die Rheiderland Zeitung hatte vor ein paar Tagen einen Aufruf, dass man Maskenbilder schicken sollte; Dieter meinte, da sollte ich doch mitmachen. Gestern gab es das Ergebnis und meine Schafmaske und ich sind auch dabei.

Ich finde es noch ein bisschen fremd mit Maske; vor allem muss ich mich noch sehr daran gewöhnen, dass man im Laden nur noch halbe Gesichter sieht. Wir haben inzwischen nicht nur Angelikas Masken, sondern auch ganz normale aus der Apotheke (wie langweilig) und vor allem auch welche, die man ganz einfach aus Nickitüchern (das sind dünne, ca. 50 x 50 cm große Baumwolltücher) unter Zuhilfenahme von zwei Haargummis falten kann. Ich hatte in unserem Supermarkt sechs solche Nickitücher gekauft und auch eine Packung Haargummis. Wichtig ist ja, dass man die Masken schön regelmäßig wäscht, weshalb man einfach mehrere braucht.

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Ansonsten sind wir ein bisschen mit Auf- bzw. Umräumen beschäftigt. Angefangen hatten wir mit unserer Abstellkammer, inzwischen waren auch alle Küchenschränke dran und als nächstes kommt der Schrank im Badezimmer an die Reihe. Dazu hat Dieter die schon lange geplante Renovierung unseres Schlafzimmers in Angriff genommen; nach oben umgezogen sind wir mit dem Schlafzimmer schon vor einer ganzen Weile, so dass das Zimmer unten leer ist.

Farbeimer stehen schon seit Monaten bereit, an denen wir aber konsequent vorbei geguckt haben, aber vorgestern hat Dieter immerhin mal mit dem Abkleben angefangen. Wenn das Zimmer fertig ist (gestrichen und neuer Boden), ziehen wir mit dem Wohnzimmerkrams dorthin um, damit wir dann das Wohnzimmer renovieren können (auch streichen und neuer Boden). Außerdem brauchen wir dann ein neues Sofa; unseres hat es schon seit längerem hinter sich.

Bei unserer Zeitplanung, den vielen Spaziergängen, die wir unbedingt machen müssen, und unseren geliebten Faultagen sind wir voraussichtlich in zwei Jahren fertig. Wir haben es aber auch überhaupt nicht eilig.