30. März 2017

Eigentlich hatten wir heute nicht wirklich schönes Wetter; ganz früh hat es sogar ein bisschen genieselt. Wir waren trotzdem draußen und sind mit einen herrlich wilden Wolkenhimmel belohnt worden.

Weit waren wir nicht; irgendwie hatten wir einen kleineren Anfall von Fauleritis. Aber es hat gereicht, um den Wolkenhimmel zu bestaunen, das neue braune Schaf mit seinen schwarzen Lämmern (von weitem) am Deich zu sehen und im Dorf den fortschreitenden Abriss des Gasthofs Rheiderland zu fotografieren. Entgegen meinen vagen Vermutungen ist der Saal inzwischen ganz weg und das ‘Hauptgebäude’ sieht auch schon sehr mitgenommen aus.

In der Rheiderland-Zeitung gab es am Montag auch den Bericht über den Abriss. Er enthielt aber nichts Neues, sondern nur die Infos, die ich Euch hier schon erzählt hatte. Es wäre so schön, wenn es bald konkretere Informationen geben würde.

Auf dem Rückweg haben wir uns bei Opal Krinos ausnahmsweise noch zwei Stücke Milchreis- und zwei Stücke Käsesahnetorte geholt; die werden wir gleich mit viel leckerem Kaffee beseitigen. Hin und wieder muss man einfach sündigen. Was stand auf einem der hübschen Schilder, die man dort auch kaufen kann? Ein Leben ohne Kuchen ist möglich, aber sinnlos. Stimmt.

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