Vier Säbelschnäbler und ein Rotschenkel - 6. April 2020

6. April 2020

Blauer Himmel, soweit das Auge reicht. Kein Wölkchen, kein Flugzeug, kein Kondensstreifen, nichts. Dafür jede Menge Vögel, Sonne, ein bisschen Wind und absolutes Frühlingsgefühl. Es war so schön, dass wir fast drei Stunden draußen waren.

Am Außenanleger haben wir lange auf einer Bank gesessen (das erste mal dieses Jahr) und einfach nur übers Wasser geguckt. Wir wissen, dass für viele von Euch das Leben im Moment unruhig und schwierig ist; für uns ist es das auch ein bisschen. Aber nur ein kleines bisschen, denn wir haben uns und das Glück, unser Leben eigentlich so wie immer leben zu können, ohne große Veränderungen. Wir sind immer schon am liebsten 24 Stunden am Tag möglichst nah zusammen und leben sehr zurückgezogen – und genau das machen wir auch jetzt.

Einige von Euch haben mir in den Kommentaren, aber hauptsächlich per Mail und WhatsApp geschrieben, wie ablenkend und aufbauend der Blog im Moment für sie ist. Es ist so schön, dass ich Euch ein bisschen Ruhe, Gelassenheit, Freiheit, Weite und manchmal auch Gelächter schicken kann; ich tue das so gerne.

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Um Euch den unfassbar klaren blauen Himmel zu zeigen, habe ich mit dem Handy ein kleines Rundum-Video gedreht. Zu hören waren nur Windgeräusche, die ich entfernt und durch leise Musik ersetzt habe: