6. August 2019

Unsere Mühle und das schöne Müllerhuus davor zu fotografieren, ist gar nicht so einfach. Steht man zu weit weg, sieht man vor lauter Bäumen weder Haus noch Mühle vollständig. Ist man zu nah dran, kriegt man die Mühle nicht ganz drauf. Hat man die richtige Entfernung, muss man die Kamera ganz schräg halten, um alles drauf zu kriegen, was bedeutet, dass das Bild ganz arg nach hinten kippt.

Ich bin daran schon öfters verzweifelt, aber heute habe ich es mit Dieters Hilfe endlich hinbekommen. Um Euch das Problem zu erklären, habe ich Euch das Originalbild links eingebunden (es wird größer, wenn Ihr drauf klickt); ich musste es kräftig bearbeiten, damit es schön gerade und ansehnlich wird.

Unsere Runde heute hat uns nach längerer Zeit mal wieder durch die Felder geführt; diesen Weg gehen wir immer wieder ausgesprochen gerne. Auf dem Rückweg haben wir uns bei Opa Krinos runde Brötchen geholt und im Hafen zwei Fischfrikadellen (einmal normal und einmal mit Lachs) und eine Schale Fisch in Honig-Senf-Sauce. Nach unseren Spaziergängen gibt es bei uns immer ein zweites Frühstück; Mittagessen gibt es bei uns nachmittags; das ist von Dieters seltsamen Arbeitszeiten übrig geblieben. Heute hatten wir als zweites Frühstück ein Fischfrühstück und es war ausgesprochen lecker.

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