7. Juni 2018

Aus dem Boot mit dem roten Dach schwebten gestern Abend wunderbare Akkordeon-Klänge durch den Hafen. Wir haben auf einer Bank gesessen und zugehört und uns wie in einer anderen Welt gefühlt. Ein bisschen was habe ich aufgenommen und hoffe, dass das ok ist. Lieber Akkordeonkünstler im Boot mit dem roten Dach: Vielen Dank für Ihre wunderbare Musik.

Ihr habt es bestimmt schon gemerkt: Wir waren auch gestern wieder am Abend unterwegs, weshalb dieser Beitrag erst heute (8. Juni) kommt. Die Zeit am Abend reicht einfach nicht, einen Artikel fertig zu machen; für einen Beitrag mit 20 bis 30 Bildern brauche ich vier bis fünf Stunden ungefähr, manchmal auch mehr.

Die wichtigste Neuigkeit ist: Die Pogumer Schafe sind schon geschoren, wie immer aber nur die Mütter. Die Lämmer behalten ihre Wolle; ich muss unbedingt mal nachfragen, warum das so ist. Berichten muss ich auch noch, dass am Wochenende Tag der offenen Tür am Sperrwerk ist, mit Programm rund ums Sperrwerk, aber auch im Ditzumer Hafen, weshalb dort schon wieder ein Zelt steht. Das gesamte Programm der Veranstaltung findet Ihr hier.

Ganz wichtig ist auch, dass unser Auto wieder da ist; ich habe es gestern im späten Nachmittag abgeholt. Es hat außer des neuen Rückscheibenwischers auch noch eine neue Batterie (was wir uns schon fast gedacht hatten) und ein bisschen Öl bekommen. Und natürlich eine funkelniegelnagelneue TÜV-Plakette. Das Ganze zu einem wirklich richtig fairen Preis, weshalb hier ein dickes Dankeschön an Herrn Janssen und sein Team von KfZ Janssen in Jemgum kommt.

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Hier kommt die im Haufen aufgenommene Musik des Akkordeonspielers im Boot mit dem roten Dach. Ihr müsst eventuell die Lautstärke etwas höher drehen.

Die nächsten Tage werden wir wohl eher nicht rausgehen; Dieter kämpft ziemlich heftig mit Heuschnupfen. Letztes Jahr hatte er fast gar nichts und wir haben uns schon gefreut, aber jetzt hat es ihn doch wieder so richtig erwischt. Er kann heute morgen kaum aus den Augen gucken und kriegt keine Luft durch die Nase. Aber das kennen wir ja schon und wissen, dass es auch wieder vorbei geht, zum Glück.