7. Mai 2015

Es gibt so Tage, da wird man morgens total gereizt und verknautscht wach. Der Kaffee schmeckt furchtbar, das Brot auch und es regnet auch noch wie aus Eimern.

So ging es mir heute morgen. Nachdem ich Kaffee und Brot überlebt hatte (Dieter hat behauptet, beides wäre genauso lecker wie immer), habe ich wie jeden Morgen im Schlaf- und im Wohnzimmer die Fenster zwecks durchzugsmäßigem Lüften aufgerissen und wollte in die Küche, die Spülmaschine einräumen. Als ich durch den Flur ging, habe ich gedacht, ich höre nicht richtig: Vorne quakte es und hinten war Geblöke.

Natürlich habe ich sofort geguckt: Auf der Straße vor unserem Haus und in Nachbars Garten war ganz gemütlich ein Entenpaar unterwegs und unterhielt sich lautstark. Und hinterm Haus war Großfamilie Schaf angekommen und ließ es sich schmecken.

Die Bilder sind leider farblich furchtbar; bei Regen und total ausgewaschenem Himmel fotografiert es sich nicht wirklich gut. Aber das ist ganz egal – ich habe nämlich wieder gute Laune.

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