8. Februar 2016

Uns schreckt ja manchmal gar nichts. Nachdem wir uns die halbe Nacht mit dem amerikanischen Super Bowl (Endspiel im American Football) um die Ohren geschlagen hatten (wobei wir nur die ersten beiden Viertel gesehen haben; danach sind wir dann doch um kurz nach zwei ins Bett gegangen), fanden wir etwas frische Luft heute morgen zwecks wach werden dringend nötig. Mein Handy prognostizierte Übles, aber so schlimm sah es draußen gar nicht aus.

Unsere Entscheidung war goldrichtig. Der Wind pfiff, Wolken zogen in verschiedenen Ebenen über den Himmel und sogar die Sonne ließ sich blicken. Nur Regen und Blitze gab es entgegen den Ankündigungen auf meinem Handy nicht; inzwischen ist aber zumindest der Regen angekommen. Und der Sturm wird immer stärker.

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