14. Januar 2014

Ihr habt Euch bestimmt schon gefragt, ob es eigentlich in Ditzum überhaupt noch Schafe gibt; die letzten habt Ihr hier im Blog am 24. Oktober letzten Jahres gesehen – vor einer halben Ewigkeit. Das lag zum einen natürlich daran, dass keine Schafe draußen waren, wenn wir draußen waren; zumindest nicht da, wo wir waren. Zum anderen liegt der Grund darin, dass wir in der letzten Zeit faulheits- und rückenbedingt eigentlich meistens zuhause geblieben und nicht raus gegangen sind.

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5. Januar 2014

Man sollte nicht immer das billigste Mehl kaufen – das kann einem tatsächlich zum Verhängnis werden. Mir ist das vor drei Tagen im Supermarkt passiert; das billigste Mehl ist nämlich immer ganz unten im Regal und als ich mich gebückt habe und eine Tüte nehmen wollte, hat mein Rücken den Dienst quittiert. Seitdem kann ich nur noch krumm und schief laufen und brauchte für jedes Umdrehen nachts im Bett zehn Minuten; es ist zum Jaulen.

Zum Glück kenne ich das schon und weiß, dass das wieder in Ordnung kommt, allerdings nur mit viel Zeit, Geduld und noch mehr Wärme. Blöderweise kann ich deshalb im Moment nicht raus, dabei ist das Wetter in den letzten Tagen stundenweise immer wieder wirklich herrlich. Aber Laufen und Stehen geht nur minutenweise. Mal davon abgesehen, dass ich dabei ein Bild für Götter abgebe.

Ich werde mich also erst wieder melden, wenn ich wieder raus kann; ich hoffe, es wird nicht allzu lange dauern.

Ditzum

16. Dezember 2013

Heute waren wir in Weener. Weener ist ein Städtchen ca. 25 Kilometer von uns weg, also nicht wirklich weit. Als wir unser Häuschen hier gefunden haben, hatten wir auch eins in Weener angeschaut, was uns allerdings überhaupt nicht gefallen hatte. Weener auch nicht, weshalb wir nie wieder da waren.

Wir haben die dringende Vermutung, dass wir damals einfach an der falschen Stelle waren, denn heute fanden wir Weener sehr schön; es hat einen sehenswerten Hafen und ist klein und schnuckelig.

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15. Dezember 2013

Zur Zeit sind wir ein bisschen faul. Das Wetter war zwar oft grau und trübe, aber raus hätten wir trotzdem gehen können – wenn da nur nicht dieser Schweinehund gewesen wäre.

Die beste Ausrede, warum es seit über einer Woche keine neuen Bilder und keinen neuen Artikel gab, ist aber, dass ich keine halben Handschuhe hatte, die ich fürs Bilder machen bei Kälte unbedingt brauche – mit Handschuhen geht es gar nicht und ohne ist es einfach zu kalt.

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Ditzum

6. Dezember 2013

Jetzt gibt es endlich Bilder. Der Wind hat soweit nachgelassen, dass wir zum ersten Mal so gegen zwölf draußen waren, drei Stunden vor der nächsten Flut. Um drei waren wir dann nochmal draußen, aber das Wasser war deutlich niedriger als vorher – erstaunlicherweise. Wir führen das zum einen darauf zurück, dass der Sturm weiter nachgelassen hatte und deshalb das Wasser nicht mehr so gar in den Dollard und die Ems gedrückt hat, und zum anderen, dass das Emssperrwerk zwischenzeitlich geschlossen worden war.

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