Ditzum

19. August 2013

Ein klassisches Gewitter: Heftige Verdunklung draußen, Blitz und Donner, prasselnder Regen – ich liebe das, weil es drinnen dann so gemütlich ist. Zumal dann, wenn grade das Mittagessen fertig ist (wir essen zu den unmöglichsten und unterschiedlichsten Zeiten), man vor einem Teller Maccheroni mit köstlicher Kühlschrankquerungs-Sauce sitzt, im Hintergrund die Kaffeemaschine tuckert und auch noch Käsekuchen als Nachtisch wartet.

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16. August 2013

Grade per Zufall im WDR gesehen: Einen Bericht über eine mehrtägige Fahrradtour entlang des Ems-Radweges. Natürlich kommt auch Ditzum vor, allerdings (logischerweise) erst ganz am Ende und (völlig unlogischerweise) nur ganz kurz. Bei 25 Minuten 28 Sekunden gibt es fröhliche Schafe und dann kommt Ditzum: Servicezeit Reportage, Sendung vom 16.08.2013.

Edit: Ich habe den Link entfernt, da die Sendung in der Mediathek leider nicht mehr verfügbar ist.

15. August 2013

Ja, auch in Ditzum regnet es hin und wieder. Wobei ich mich mit dem Schreiben sehr beeilen muss, damit es auch tatsächlich noch regnet, wenn ich den Artikel veröffentliche; zur Zeit ist das Wetter nämlich sehr wechselhaft und ändert sich alle halbe Stunde. Aber der Regen dient als Entschuldigung, warum ich seit fast einer Woche nichts mehr geschrieben habe. Dass es auch durchaus sonnige Tagesabschnitte gab, während derer man problemlos hätte raus gehen und auch Bilder machen können, unterschlage ich einfach mal.

Ich kämpfe zur Zeit ein bisschen mit gesundheitlichen Problemen, die mich etwas lahm legen. Aber anhand der Tatsache, dass Ihr mich grade lest, könnt Ihr schließen, dass es mir schon wieder besser geht und die blockmäßige Sauregurkenzeit (hoffentlich) bald vorbei ist.

9. August 2013 – Kackschuhe

Wer nach Ditzum kommt, braucht unbedingt zwei Dinge: In allen Jahreszeiten außer Sommer eine Mütze und grundsätzlich und immer das, was Dieter und ich 'Kackschuhe' nennen: Ein Paar robuste Schuhe, das Dreck vertragen kann und nie geputzt wird, weil sich das nicht lohnt, wenn man ständig draußen ist. Sobald man nämlich die asphaltierten Wege verlässt und über die Zauntritte in schafmäßiges Deichgebiet vordringt, liegen überall Schafsköttel, aber wirklich überall – und in allen Formen (frisch, getrocknet, fast versteinert). Natürlich kann man auf dem Deich auch in Sandalen, Schlappen oder normalen Halbschuhen laufen (wir haben auch schon Stöckelschuhe gesehen), aber dann muss man ständig nach unten gucken, um die Köttel nicht zu treffen. Wesentlich sorgenfreier und blickmäßig schöner (Devise: Landschaft statt Köttel) lebt es sich mit und in Kackschuhen.

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