18. Juli 2013

Ich könnte ja behaupten, dass ich es gewusst habe, aber das wäre glatt gelogen. Ich habe nämlich tierreichmäßig genauso viel Ahnung wie blumenmäßig, also keine. Gut, ich kann natürlich ein Pferd von einem Elefanten unterscheiden und auch einen Hund von einer Katze, aber der Unterschied zwischen Hase und Kaninchen war mir bis eben, als Renates Mail kam, völlig unklar.

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16. Juli 2013

Auweia, ich fürchte, ich brüte was aus. Heute morgen saß ich bei 20 Grad Außentemperatur in einem dicken Pulli und Wollsocken hier drinnen und mir war trotzdem schnatterkalt. Dieter hat mich dann nach draußen geschleppt; da war mir auch schön warm, aber ich habe kaum ein Bein vors andere bekommen, so dass unsere Runde hauptsächlich aus Banksitzen bestanden hat. Kaum war ich wieder drinnen, war mir wieder kalt und jetzt stecke ich wieder in den oben erwähnte Kleidungsstücken, friere allerdings nicht mehr so arg wie noch heute morgen.

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13. Juli 2013

Pünktlich zum Dorf- und Hafenfest bekommt der Ditzum-Blog ein neues Layout. Ich bin schon länger um das schöne Oita-Theme von Elmastudio geschlichen und gestern habe ich es dann gekauft. Elmastudio hatte Geburtstag und es gab aus diesem Grund auf alles 30 Prozent Rabatt – das habe ich ausgenutzt. Vielen lieben Dank an Ellen und Manuel für diese tolle Aktion und das schöne Theme.

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Ditzum

11. Juli 2013

Heute gibt’s gemischtes Durcheinander, von Schafen über Schiffe und ein Karussell kommt auch vor. Ihr seht, wir waren auf einer unserer Runden.

Schafe müssen einfach sein. Ich wusste gar nicht, dass man zu ihnen so einen Bezug entwickeln kann. Ein Schaf ist inzwischen so gelassen, dass ich es hinter dem Ohr kraulen kann, ein herrliches Gefühl. Es reibt auch sehr gerne seinen Kopf an meinem Hosenbein – ob das ein Freundschaftsbeweis ist unter Schafen?

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Ditzum

5. Juli 2013 – Vergessen

Ich habe was vergessen, das ich neulich schon erzählen wollte.

Dankenswerter- und praktischerweise haben wir hier in Ditzum eine Hausarztpraxis mit einem sehr netten Hausarzt. Weniger praktisch ist, dass die nächste Apotheke gute zehn Kilometer weg ist und man für jedes Rezept diese zehn Kilometer fahren muss – theoretisch. Praktisch muss man das nämlich nicht, denn die Praxis gibt die Rezepte direkt in die Apotheke und diese bringt die Medikamente den Patienten nach Hause. Die Zuzahlungen und Kosten bezahlt man an den Überbringer des Medikaments zuzüglich einer Botendienstgebühr von 50 Cent.

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